Skulpturengarten Neuland, Hamburg

Der Skulpturengarten der Bildhauerin Christin van Talis

- Kunst an besonderen Orten -

           

 

 

Das Drachentor

 

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Regensäule IMBRICUS

 

Europäischer und Asiatischer Kopf vertäut

 

 

 Kunst an besonderen Orten: Skulpturengarten Neuland.

Eine Besonderheit unter den Hamburger Kunsträumen: der Skulpturengarten mit Bildhauer-Schuppen in den sogenannten wilden Gärten im Neuland von Hamburg.

Hier, in unmittelbarer Nähe der Elbe, werden Gemüse, Kräuter und Skulpturen angebaut, die Gartenzwerge vertrieben und der Aufstand gegen die Lebensmittelindustrie geprobt.

Hier ticken die Uhren anders. Hier rauscht die Zeit in der Ferne mit der S-Bahn davon und die Elbe hinterm Deich spielt mit den Gezeiten.

Wolken und klares Licht verleihen den Naturkunstwerken, Skulpturen und Objekten das Majestätische.

 

Neuland klingt nicht nur nach Weite, Freiheit und offene Himmel,

wo Neuland ist, ist noch alles möglich.

 

Hier gibt es mehr Tiere als Menschen (1700 Einwohner), also der ideale Ort, um als Künstlerin im Einklang mit der Natur zu arbeiten.

 

 

 

Christin: "Jeder Kleingärtner ist ein Künstler, der die Stadt als Lebensraum verändert."

 

 

 

 

Christin van Talis

(alias Christine Geweke)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Form gegen Farbe für eine Kultur des Friedens

       

 

Kunst als Avantgarde des Friedens

Unzufriedenheit heißt Zukunft; sich auflehnen

gegen Ungerechtigkeit

im kosmopolitischen Kunstsinne.

 

 

 

 

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